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Burkhard Heim

Die Theorie Burkhard Heims

Das Leben des Physikers Burkhard Heim (1925-2001) wurde sicherlich durch eine Tragödie dominiert. Nach dem offiziellen Narrativ hatte er während des zweiten Weltkriegs am Chemisch-Technischen Reichsanstalt an Sprengstoffen gearbeitet, wobei es zu einer Explosion kam, bei der er sich lebensgefährliche Verletzungen zuzog. Nach dem Krieg studierte er trotz der erheblichen Behinderungen Physik. Beide Hände wurden abgerissen, sowohl sein Augenlicht als auch sein Geh.r waren stark beschädigt. Sein aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrter Vater besuchte wohl mit ihm die Vorlesungen und half ihm sein Studium zu absolvieren. Nach dem Studium arbeitete er eine Zeit lang am Max-Planck-Institut unter Carl Friedrich von Weizsäcker. Allerdings war eine Zusammenarbeit durch seine starken Handicaps nur kurzzeitig. Heim arbeitete bis 1996 isoliert vom Wissenschaftsbetrieb an einer eigenen einheitlichen Feldtheorie, die die Gravitation und den Elektromagnetismus miteinander verbindet. Diese Erkenntnisse führten schliesslich zur Idee eines elektro-gravitativen Feldantriebes, des sogenannten Kontrabators. Heim wurde zunächst auch als grosses Genie gefeiert, verschwand dann aber mehr oder weniger in der Versenkung und wurde als isolierter randständiger Physiker bezeichnet, dessen Ideen und wenigen Veröffentlichungen jemals einem Peer Review unterzogen wurden. Es ist anzunehmen, dass eine Anbindung an die militärische Industrie weiterhin stattfand.

Ein Ergebnis seiner Forschungen war, dass Mensch und Materie in einem 6-dimensionalen, energetischem Universum existieren müssen, dies also eine zwingend physikalische Notwendigkeit ist. Dabei entsprechen die Dimensionen X5 und X6 einer Struktur-Dimension, bzw. Wahrscheinlichkeitsfeldern (negative Entropien, also ordnender Natur) und deren zeitlicher Aktualisierungs-Dimension. Beide Dimensionen sind unabhängig von unserem Raumzeit-Kontinuum (Raum + Zeit).

Dieses Modell wurde später mit dem Wiener Physiker Walter Dröscher um 6 (Hyper-)Dimensionen erweitert. Die Dimensionen 7 und 8 entsprechen informatorischen Dimensionen (quasi der “Raum aller Blaupausen”) und die Dimensionen 9 bis 12 einem Raum, der physikalisch schwer zu beschreiben ist. Diese vier Dimensionen können aber überall hin und zu jeder Zeit hin eingreifen.

Dies bedeutet auch für uns als Menschen, dass wir nicht nur in einem 4-dimensionalen Raum leben, sondern uns gleichzeitig auch in anderen Dimensionen befinden, in denen wir ausserhalb unserer bekannten Standard-Gesetze und Dimensionen, über Zeit und Raum hinaus existieren.

Um die neu beschriebenen qualitativen Grössen erfassen zu können, entwickelte Heim eine formale Logik, die über die Aussagenlogik der heutigen Mathematik herausgeht. Daher ist es schwierig auf Anhieb diese Theorie zu erfassen.

Die zugrunde liegende und sehr umfassende Theorie von Burkhard Heim ist schon seit über dreissig Jahren in Arbeit. Bis heute gelten alle Erscheinungen, die nicht zählbar, also quantifizierbar sind, nicht zum Erfassungsspektrum der Naturwissenschaft. Aus diesem Grund werden auch viele Dinge in Abrede gestellt und einem Bereich der Metaphysik zugeordnet. Alle Aussagen der Theorie, die sich auf die materielle Welt beziehen lassen, sind mit der konventionellen Physik vereinbar und nachprüfbar. Dies wurde schon vor einiger Zeit durch Nachrechnungen am DESY in Hamburg bestätigt. Die Theorie birgt aber noch sehr viel mehr Voraussagen und Erklärungen für Erscheinungen, die heute immer noch im Bereich der Parapsychologie und der Metaphysik angesiedelt werden. Der Wirkungsmechanismus von homöopathischen Mitteln und Energie-, Informations- oder Quantenmedizin; die Wechselwirkungen von Psyche und Soma; Bewusstseinszustände nach dem – also schlechthin die Grund- und Wechselwirkungsstrukturen von Materie- und Bewusstseinseinheiten werden durch einen völlig neuen Ansatz erklärt. Viele bekannte ätherische Modelle. aus den verschiedensten Bereichen lassen sich hiermit in einem ganz anderen Licht betrachten.

Aus der Quanten-Elektro-Dynamik QED sind heute auch Wechselwirkungen zwischen Materie (Energie) und dem Vakuum bekannt. Dabei wird grundsätzlich das Vakuum als einen Zustand ungerichteter Energie aufgefasst. Um gewisse Vorgänge in der Elementarteilchenphysik erklären zu können, ist es also Voraussetzung, dass auch das Vakuum nicht als etwas völlig Strukturloses betrachtet wird.

In den Bereichen der sogenannten Planck’schen Ausdehnungen beginnen die Beschreibungen der materiellen und energetischen Welt zu verschwimmen. Hinlänglich bekannt sind die Implikationen der Quantentheorie, die eben genau bis in diese Grenzen des Materiellen vorzustossen vermag.

Arbeitete Albert Einstein bei seiner Allgemeinen Relativit.tstheorie (ART) noch mit einem Kontinuum der Raumzeit, ging Heim bei seinem Ansatz zu einer Quantisierung der kleinsten physikalisch sinnvollen Flächenelemente über, der Planckfläche (ca. 10-70m2), die sich als eine Konsequenz der Quantenphysik ergibt. Hinzu kommt, dass gemäss Einstein’s berühmter Formel E=mc2 jeder Masse eine äquivalente Energie zugeordnet werden kann und damit auch jeder Feldenergie mit einer Feldmasse behaftet ist. Bei Newton und Einstein wurde in deren Gravitationstheorien diese Feldmasse vernachlässigt. Heim bezog diese Feldmasse konsequent in seine Berechnungen mit ein. Die Theorie arbeitet aus mathematischen Gründen mit einem Raum von zwölf Dimensionen, wovon sechs Dimensionen physikalisch interpretierbar sind. Alle wesentlichen Merkmale der Theorie lassen sich als Wechselwirkungsvorgänge in diesem sechsdimensionalen Raum auffassen. Diese ersten 6 Koordinaten beschreiben Koordinaten, die zeitabhängig sind. X7, X8 sind nicht zeitabhängig. Die darüber liegenden Koordinaten X9-X12 werden auch als der G4 bezeichnet. X7 und X8 lassen sich in einer gewissen Weise in unserer Welt Grössen wie ein Volumen zuordnen, allerdings sind diese Grössen rein informativ.

Der sechsdimensionale Raum besteht neben den drei räumlichen Grössen (X1, X2, X3) und der imaginären Zeit (X4=ict) aus zwei dazu senkrechten Dimensionen x5 und x6.

Die räumlichen Dimensionen sind reell, die weiteren Dimensionen sind imaginär und nicht vertauschbar. Alle uns bekannten und messbaren Vorgänge spielen sich im Unterraum R4 (X1,X2,X3,X4), also in der direkt wahrnehmbaren Raum-Zeit Ebene ab. So entspricht das Verhältnis von X1:X4 einer Geschwindigkeit.

Dem R4 übergeordnet existiert dann eine Dimension (“Weltkoordinate”) X5, welche die sich selbständig in der Zeit aktualisierenden Organisationszustände sowie deren Wechselwirkungen und Änderungen im Raum R4 bewertet. Die Weltkoordinate ist also eine Informationskoordinate, das bedeutet, sie hat Qualität. Das Verhältnis von X1:X5 entspricht keiner Geschwindigkeit, sondern einer Organisations- oder Informationsänderung. Die Information ist hierbei eine rein qualitative Grösse und man kann sie die Erwartungswahrscheinlichkeit beim Austausch von Zeichen über Informationskanäle (analog zu Leitungen, Funk,…) zwischen Sender und Empfänger. Die Grösse der Information wird einzig durch die “Seltenheit”, mit der eine Nachricht zu erwarten ist, bestimmt. Eine Wertung der Sinnhaftigkeit besteht dabei nicht. Das Wesentliche an Information ist nämlich nicht das Mass für die Häufigkeit des Auftretens von Zeichen. Vielmehr bedeutet die Information eine Eigenschaft, messbare Veränderungen im empfangenden System hervorzurufen. Das Lesen einer chinesischen Tageszeitung gibt mir zum Beispiel keinerlei Information, weil ich kein Chinesisch verstehe. Die Zeichen sind für mich neu und nicht interpretierbar. Das Lesen einer deutschen Tageszeitung, die ich bereits schon mal gelesen habe, gibt mir beim zweiten Mal lesen auch keine neuen Informationen, weil ich sie ja bereits kenne, aber ein hohes Mass an bestätigender Information. Wurde bei Decartes quasi eine Trennung von Geist und Materie durchgeführt, so fügt sich dieses durch diese Erweiterung die Dualität quasi wieder zusammen. Die obersten vier Dimensionen, der G4, ist quasi ein geistiges Spiegelbild der Raumzeit R4. Man kann sagen, dass die vier Koordinaten zwischen dem R4 und dem G4 eine Art Vermittler zwischen der geistigen und der materiellen Ebene der Wirklichkeit bilden.

Zyklische Strukturflüsse in die Zeit (X4) mit X5, X6 wirken in Form von Photonen. Diese Kondensation aller drei imaginären Weltkoordinaten ist ebenfalls imaginär. Wie das Graviton ist auch das Photon bezüglich den reellen Raumdimensionen in den “Transbereichen“ der Welt. Die elektromagnetische Strahlung ist deshalb nicht als Zustands.nderung des Raumes anzusehen. Weil keine Projektion in den Unterraum R3 existiert, haben diese Teilchen keine w.gbare Masse. Das Graviton als Elementarteilchen aus der Kondensation, die nur die beiden Transkoordinaten X5 und X6 umfasst. Dieses Elementarteilchen tritt in Form von Gravitationswellen in Erscheinung und überträgt ebenso wie das Licht Informationen aus den höheren Dimensionen in die sichtbare Welt. Es sind wohl diese Wellen, die Nikolay Kozyrev als Zeitwellen bezeichnet.